Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich Onlinevortrag: Alles fake?

( ab Mo., 16.3., 19.00 Uhr )

Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich rasant – und mit ihren Möglichkeiten wächst auch das Risiko des Missbrauchs. Generative KI-Modelle können mittlerweile täuschend echte „Deepfakes“ erzeugen:
Audio- oder Videoaufnahmen von Personen, die komplett künstlich erstellt wurden und dennoch echt wirken. Während solche Technologien in Film und Fernsehen sinnvolle Anwendungen finden, bergen sie
ein enormes Gefahrenpotenzial – etwa für Desinformation, Rufschädigung oder Betrugsversuche wie den „Enkeltrick 2.0“. Dieser Web-Vortrag vermittelt anschaulich – auch ohne technisches Vorwissen –
die Problematik anhand von „Audio-Deepfakes“, also gefälschten Sprachaufnahmen. Er erklärt die technischen Hintergründe und zeigt aktuelle Forschungsansätze zu möglichen Gegenmaßnahmen: Wie
kann KI helfen, Deepfakes zu entlarven? Woran lassen sich Fälschungen erkennen – und kann man das lernen? Und wie sollte man reagieren, wenn plötzlich ein mögliches Deepfake am Telefon ist?
Vor Kursstart erhalten Sie von uns einen Link für die Teilnahme.

Anmeldung möglich Forschung erleben: Offshore-Windenergie

( ab Di., 17.3., 17.30 Uhr )

Die Forschung des Helmholtz-Zentrums Hereon erleben!

Offshore-Windparks leisten einen immer größeren Beitrag zur Energiewende und gelten als einer der Hoffnungsträger für eine nachhaltige und klimafreundliche Zukunft.
Doch was geschieht unter der Meeresoberfläche, während uns die gigantischen Turbinen mit grünem Strom versorgen?
Gemeinsam mit Ihnen werfen wir einen Blick auf die aktuelle Forschung rund um den Ausbau der Windenergie auf See, beleuchten Auswirkungen auf die Meeresumwelt - und zeigen, wie die Energiewende vor unseren Küsten möglichst naturverträglich gestaltet werden kann.

Anmeldung: Telefonisch bei der vhs oder unter: www.hereon.de/besuch

Das Helmholtz-Zentrum forscht für eine Welt im Wandel: Die Wissenschaft des Hereons umfasst Hochleistungswerkstoffe, Verfahren und umweltschonende Technologien für die Mobilität und neue Energiesysteme. Innovative Biomaterialien werden für die Medizin und zur Steigerung der Lebensqualität genutzt. Mithilfe von Wissenschaft und Beratung begegnet das Hereon den Herausforderungen des Klimawandels lösungsorientiert und ermöglicht über ein umfassendes Verständnis ein nachhaltiges Management und den Schutz der Küsten- und Meeresumwelt.

Anmeldung möglich Onlinevortrag: Depressionen

( ab Do., 19.3., 19.00 Uhr )

Seelische Erkrankungen sind hierzulande derzeit laut den gesetzlichen Krankenkassen die vierthäufigste Ursache von Arbeitsunfällen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Depression bereits als mögliche Jahrhunderterkrankung. Doch wo liegen die Grenzen zwischen natürlicher Verarbeitung von Lebenskrisen und einer behandlungsbedürftigen Depression? Was sind typische Anzeichen? Welche Faktoren spielen bei der Entstehung eine Rolle? Welche Behandlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung? Ist eine Depression heilbar? Wie kommt es zum Eindruck von immer häufigeren Diagnosen in Deutschland? Wie verändert sich diesbezüglich unsere Gesellschaft?
Vortragender ist Univ. Prof. Dr. med. Martin Walter, Direktor Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Jena.
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Pflegebedürftigkeit ist eine große Herausforderung für breite Teile der Bevölkerung, die weiter an Bedeutung gewinnen wird.
Die Zunahme an Alten und Kranken, bei gleichzeitigem Fehlen hunderttausender Pflegekräfte bundesweit, bringen das Gesundheitssystem in arge Bedrängnis.
Hinzu kommt, dass den Pflegekassen die Kosten davonlaufen - Krankheit und Pflege kaum noch bezahlbar sind.

Das kann zu großen Problemen führen, vor die sich betroffene Pflegebedürftige, aber auch deren Angehörigen gestellt sehen. Fehlende Kenntnis, wo und wie man Hilfen und Unterstützung für die Herausforderungen erlangen kann, sind an der Tagesordnung. Da schon das Krankheitsereignis und die sich daraus häufig einstellende Pflegebedürftigkeit psychisch belastet, nicht selten auch finanzielle Probleme hinzukommen, geraten viele an die Grenzen ihrer Belastungsfähigkeit.

Eine professionelle Hilfe durch einen ambulanten Pflegedienst, auf den der Betroffene evtl., bedingt durch eine Eingruppierung in einen Pflegegrad, Anspruch hat, stellt nur eine Teilentlastung dar. Pflege ist teuer und die von der Pflegekasse bereitgestellten Geldmittel für den Pflegegrad decken nicht alle Kosten ab. Somit verbleibt ein mehr oder weniger großer Anteil an Belastungen bei den Angehörigen, Nachbarn, Bekannten etc. - finanziell, psychisch, temporär.
Hier ist es gut, wenn man sich nicht nur Rat und Hilfen holen kann, sondern auch selbst zu helfen weiß.

In diesem Seminar Teil 1 sollen zunächst die Probleme angesprochen werden, die auf alle Angehörigen, Freunde, Bekannte und Nachbarn von Kranken zukommen, die letztere in der Häuslichkeit zu pflegen gedenken.
Anschließend wird den Teilnehmenden aufgezeigt, welche Hilfen sie erwarten und wie sie diese anfordern können, ferner, welche Rechtsgrundlagen es dafür gibt und wer ihnen bei den bürokratischen und organisatorischen Prozessen behilflich sein kann.
Ferner ist es wichtig, die notwendigen Hilfsmittel für die häusliche Pflege zu bekommen, diese anzufordern und mit diesen umgehen zu können.
Mit zunehmendem Alter kann es zu einer krankheitsbedingten Störung des Sehvermögens kommen. Zu den typischen Beschwerden zählen Probleme beim Lesen, das Erkennen von Gesichtern, Blendungsempfindlichkeit, brennende oder tränende Augen. Die häufigsten Ursachen hierfür sind die Entwicklung eines grauen Stars (Katarakt) oder grünen Stars (Glaukom), eines trockenen Auges und der altersbedingten Makuladegeneration (AMD - eine Erkrankung der zentralen Netzhaut). Eine rechtzeitige Behandlung kann die Beschwerden lindern und die Sehkraft erhalten. Der Referent informiert über Diagnose, Ursachen und Therapie dieser häufigsten Augenerkrankungen in der zweiten Lebenshälfte.
Vortragender ist Prof. Dr. med. Hansjügen Agostini, Leitender Oberarzt und Leiter Sektion Retinologie an der Klinik für Augenheilkunde, Universitätsklinikum Freiburg.
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Die Forschung des Helmholtz-Zentrums Hereon erleben!

Das Klima ändert sich - auch in Norddeutschland. Das Norddeutsche Küsten- und Klimabüro macht die Ergebnisse aus der Klimaforschung für die Öffentlichkeit und für Entscheidungsträger in Norddeutschland nutzbar. Dazu pflegt das Norddeutsche Klimabüro einen intensiven Dialog mit Fachleuten und interessierten Laien. Ergebnisse dieses Dialogs sind unterschiedliche Informationsangebote zum vergangenen und zukünftig möglichen Klimawandel und dessen Folgen in Norddeutschland.
Dr. Insa Meinke wird Sie heute umfassend über den Klimawandel in Norddeutschland informieren.

Anmeldung: Telefonisch bei der vhs oder unter: www.hereon.de/besuch

Das Helmholtz-Zentrum forscht für eine Welt im Wandel: Die Wissenschaft des Hereons umfasst Hochleistungswerkstoffe, Verfahren und umweltschonende Technologien für die Mobilität und neue Energiesysteme. Innovative Biomaterialien werden für die Medizin und zur Steigerung der Lebensqualität genutzt. Mithilfe von Wissenschaft und Beratung begegnet das Hereon den Herausforderungen des Klimawandels lösungsorientiert und ermöglicht über ein umfassendes Verständnis ein nachhaltiges Management und den Schutz der Küsten- und Meeresumwelt.
Mit Versicherungen beschäftigen sich die meisten Menschen ungern. Sie unterschreiben die Policen in der Hoffnung, dass sie diese nie in Anspruch nehmen müssen. Oder sie lassen die Versicherungsverträge viele Jahre weiterlaufen, obwohl sich ihre Lebenssituation verändert hat. Das kann unnötig und teuer sein. Es ist daher sinnvoll, von Zeit zu Zeit die vorhandenen Versicherungen auf ihren Nutzen zu prüfen.

In diesem Vortrag wird erläutert,
- warum und wann bestimmte Versicherungen sinnvoll oder überflüssig sind
- wie man einen preisgünstigen Versicherer findet
- wie man überflüssige Versicherungen wirksam kündigt.

Bitte melden Sie sich spätestens bis 12.04.2026 mit dem von uns gesandten Link im Internet an.

Der kostenfreie Vortrag der Verbraucherzentrale findet statt in Kooperation mit den Volkshochschulen in Schleswig-Holstein.

Technische Voraussetzungen: Für die Teilnahme an der Online-Veranstaltung empfehlen wir als Browser Chrome oder Firefox in einer aktuellen Version.
Pflegebedürftigkeit ist eine große Herausforderung für breite Teile der Bevölkerung, die weiter an Bedeutung gewinnen wird.
Die Zunahme an Alten und Kranken, bei gleichzeitigem Fehlen hunderttausender Pflegekräfte bundesweit, bringen das Gesundheitssystem in arge Bedrängnis.
Hinzu kommt, dass den Pflegekassen die Kosten davonlaufen - Krankheit und Pflege kaum noch bezahlbar sind.

Das kann zu großen Problemen führen, vor die sich betroffene Pflegebedürftige, aber auch deren Angehörigen gestellt sehen. Fehlende Kenntnis, wo und wie man Hilfen und Unterstützung für die Herausforderungen erlangen kann, sind an der Tagesordnung. Da schon das Krankheitsereignis und die sich daraus häufig einstellende Pflegebedürftigkeit psychisch belastet, nicht selten auch finanzielle Probleme hinzukommen, geraten viele an die Grenzen ihrer Belastungsfähigkeit.

Eine professionelle Hilfe durch einen ambulanten Pflegedienst, auf den der Betroffene evtl., bedingt durch eine Eingruppierung in einen Pflegegrad, Anspruch hat, stellt nur eine Teilentlastung dar. Pflege ist teuer und die von der Pflegekasse bereitgestellten Geldmittel für den Pflegegrad decken nicht alle Kosten ab. Somit verbleibt ein mehr oder weniger großer Anteil an Belastungen bei den Angehörigen, Nachbarn, Bekannten etc. - finanziell, psychisch, temporär.
Hier ist es gut, wenn man sich nicht nur Rat und Hilfen holen kann, sondern auch selbst zu helfen weiß.

In diesem Folgeseminar soll den Teilnehmenden ein Grundlagenwissen in Anatomie (Lehre vom Bau des menschlichen Körpers und seiner Organe), Physiologie (Lehre von den natürlichen Abläufen im Körper) und Pathophysiologie (Krankheitslehre) vermittelt werden, damit sie einerseits die Pflege und Versorgung durch professionelle Helfer (Ärzte, ambulante Pflegekräfte, Physio-, Ergotherapeuten etc.) unterstützen und andererseits die Bedürfnisse und Empfindungen der Kranken nachvollziehen zu können.
Zum Schluss des Seminars sollen praktische Übungen für alle Teilnehmenden stehen, die ihnen helfen, bei der Pflege der Kranken das Richtige zu tun und dabei ihre eigene Gesundheit zu erhalten.

freie Plätze Investieren in Wertpapiere - Grundlagenkurs

( ab Sa., 18.4., 10.00 Uhr )

Langfristig fallen seit Jahrzehnten die Zinsen, während gleichzeitig das Geld inflationsbedingt an Wert verliert.
Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich aktiv um den Werterhalt und Aufbau Ihres Geldvermögens kümmern.

Der Grundlagenkurs ist keine Anlageberatung, sondern vermittelt Ihnen in kurzer und verständlicher Form das nötige Fachwissen, um eigenständig Ihre Vermögensanlage mit Wertpapieren zu organisieren.

Inhalt:
- Wie funktionieren die wichtigsten Anlageklassen, Anleihen, Aktien, offene Investmentfonds und ETFs?
- Welche Möglichkeiten zur Informationsgewinnung bezüglich Depotführung, Auswahl der Anlageinstrumente und dem Handel von Wertpapieren gibt es?
- Wie wird eine persönliche Anlagestrategie aufgebaut?
- Wie kann diese Anlagestrategie kostengünstig umgesetzt und überwacht werden?

Kursleiter ist Sebastian Schindler. Wissen und Erfahrung, gesammelt in über 25 Jahren als professioneller Wertpapierhändler an der Börse Hamburg sowie aus tausenden Kundengesprächen als Anlageberater bei einer Großbank, sind die Basis für den Kapitalmarkt-Coach.

Anmeldung möglich Demokratiereihe online: Jüdisches Leben

( ab Mi., 22.4., 19.00 Uhr )

Obwohl viele der Auschwitz-Überlebenden über das Erlittene schwiegen, setzten sich ihre Traumata fort bis in die dritte Generation. Die jedoch beschäftigt sich nicht nur mit der Familiengeschichte, sondern zeigt ihr Jüdischsein und auch deren Vielfalt sehr bewusst. Zumindest bis zu dem Tag, als die Hamas Israel überfiel. Seit dem Beginn des Nahostkonflikts hat sich für alle Jüdinnen und Juden in Deutschland, insbesondere für die hier lebenden Israelis, der Alltag drastisch verändert: Antisemitismus war auch zuvor ein Thema, jetzt aber zeigt er sich in einer ganz neuen Dimension. Andrea von Treuenfeld liest aus ihren Büchern "Leben mit Auschwitz. Momente der Geschichte und Erfahrungen der dritten Generation und Jüdisch jetzt! Junge Jüdinnen und Juden über ihr Leben in Deutschland sowie Israelis in Berlin nach dem 7. Oktober."
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Rathausstraße 58 a, 21502 Geesthacht

Tel.: 04152 4622
E-Mail: info@vhs-geesthacht.de

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