Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Sie verdienen weniger, sie sorgen weniger für das Alter vor, sie bauen weniger Vermögen auf - vor allem Frauen sollten sich stärker um ihre Finanzen kümmern, um Altersarmut zu verhindern und um überhaupt mehr finanzielle Sicherheit zu erlangen. Dabei sollten sie die Anlageklasse Aktien nicht ignorieren. Aktien bieten langfristig Renditen von im Schnitt acht Prozent pro Jahr, wenn man ein paar einfache Regeln beherzigt. Und die sind gar nicht so kompliziert - im Gegenteil. Und keine Angst vor Turbulenzen, Korrekturen oder Crash. Die Zeit arbeitet für uns. Nur Mut - es wird sich lohnen!
Vortragende ist Jessica Schwarzer, Finanzjournalistin und Buchautorin.
Vor Kursstart erhalten Sie von uns einen Link für die Teilnahme.

freie Plätze Naturführung an der Elbe - Frühling

( ab Mi., 11.3., 16.00 Uhr )

Geesthacht liegt an der Elbe! In dieser reizvollen Umgebung am Ufer eines der größten Flüsse Europas gibt es viel zu entdecken.
Bei dieser Naturführung wird viel Interessantes über Tiere und Pflanzen im, am und über Wasser zu erfahren sein.
Der Frühling naht und die Natur macht sich bereit, den Jahreszyklus von Neuem zu beginnen.
Diese Naturführung ist auch für Familien geeignet.
Die Preise für Strom sind angestiegen und verharren auf hohem Niveau. Die einfachste Möglichkeit, eine hohe Nachzahlung zu vermeiden, bleibt noch immer die Vermeidung von unnötiger Verschwendung. Strom zu sparen schützt außerdem die Umwelt und unterstützt die Energiewende.
In diesem kostenfreien Vortrag der Verbraucherzentrale erfahren Sie 10 einfache Tipps, die Sie im Alltag ohne großen Aufwand umsetzen können.
Bitte melden Sie sich spätestens bis 08.03.2026 mit dem von uns gesandten Link im Internet an.

Der Vortrag ist dank der Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale kostenfrei. Er findet statt in Kooperation mit den Volkshochschulen in Schleswig-Holstein.

Technische Voraussetzungen: Für die Teilnahme an der Online-Veranstaltung empfehlen wir als Browser Chrome oder Firefox in einer aktuellen Version.

Anmeldung möglich Onlinevortrag: Tinnitus

( ab Do., 12.3., 19.00 Uhr )

Beim Tinnitus leidet der Patient unter ständigen Ohrgeräuschen unterschiedlicher Lautstärke und Beschaffenheit, die scheinbar von außen kommen. Akut entstehen sie meistens im Ohr, oft aber entwickeln sie in zentralen Netzwerken des Hörsystems ihre Chronifizierung. Tinnitus betrifft jeden zehnten Menschen in Deutschland, Frauen wie Männer jeden Alters. Das ständige Pfeifen und Summen im Ohr führt zu Schlafstörungen, Depressionen und soziale Isolation können die Folge sein. Alles dreht sich nur noch um die Geräusche im Ohr. Die Patienten halten oft tagsüber den Alltagsstress nicht mehr aus.
Der Referent, Dr. Uso Walter, Hals-Nasen-Ohren-Arzt in Duisburg, berichtet, welche Möglichkeiten die moderne Medizin gegen die lästigen Ohrgeräusche bereithält und wie Patienten lernen können, mit ihnen umzugehen.
Vor Kursstart erhalten Sie von uns einen Link für die Teilnahme.

Anmeldung möglich Onlinevortrag: Alles fake?

( ab Mo., 16.3., 19.00 Uhr )

Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich rasant – und mit ihren Möglichkeiten wächst auch das Risiko des Missbrauchs. Generative KI-Modelle können mittlerweile täuschend echte „Deepfakes“ erzeugen:
Audio- oder Videoaufnahmen von Personen, die komplett künstlich erstellt wurden und dennoch echt wirken. Während solche Technologien in Film und Fernsehen sinnvolle Anwendungen finden, bergen sie
ein enormes Gefahrenpotenzial – etwa für Desinformation, Rufschädigung oder Betrugsversuche wie den „Enkeltrick 2.0“. Dieser Web-Vortrag vermittelt anschaulich – auch ohne technisches Vorwissen –
die Problematik anhand von „Audio-Deepfakes“, also gefälschten Sprachaufnahmen. Er erklärt die technischen Hintergründe und zeigt aktuelle Forschungsansätze zu möglichen Gegenmaßnahmen: Wie
kann KI helfen, Deepfakes zu entlarven? Woran lassen sich Fälschungen erkennen – und kann man das lernen? Und wie sollte man reagieren, wenn plötzlich ein mögliches Deepfake am Telefon ist?
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Anmeldung möglich Forschung erleben: Offshore-Windenergie

( ab Di., 17.3., 17.30 Uhr )

Die Forschung des Helmholtz-Zentrums Hereon erleben!

Offshore-Windparks leisten einen immer größeren Beitrag zur Energiewende und gelten als einer der Hoffnungsträger für eine nachhaltige und klimafreundliche Zukunft.
Doch was geschieht unter der Meeresoberfläche, während uns die gigantischen Turbinen mit grünem Strom versorgen?
Gemeinsam mit Ihnen werfen wir einen Blick auf die aktuelle Forschung rund um den Ausbau der Windenergie auf See, beleuchten Auswirkungen auf die Meeresumwelt - und zeigen, wie die Energiewende vor unseren Küsten möglichst naturverträglich gestaltet werden kann.

Anmeldung: Telefonisch bei der vhs oder unter: www.hereon.de/besuch

Das Helmholtz-Zentrum forscht für eine Welt im Wandel: Die Wissenschaft des Hereons umfasst Hochleistungswerkstoffe, Verfahren und umweltschonende Technologien für die Mobilität und neue Energiesysteme. Innovative Biomaterialien werden für die Medizin und zur Steigerung der Lebensqualität genutzt. Mithilfe von Wissenschaft und Beratung begegnet das Hereon den Herausforderungen des Klimawandels lösungsorientiert und ermöglicht über ein umfassendes Verständnis ein nachhaltiges Management und den Schutz der Küsten- und Meeresumwelt.
Seit dem 15. Januar 2025 wird die elektronische Patientenakte (ePA) für alle gesetzlich Versicherten in Deutschland eingeführt. Wir gehen den Fragen nach:
- Was bedeutet das für Verbraucherinnen und Verbraucher?
- Wie funktioniert die ePA?
- Welche Möglichkeiten bietet sie für die Gesundheitsversorgung?
- Was bedeutet ein Widerspruch gegen die ePA und wie übt man dieses Recht aus?

Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf kritische Aspekte wie
- Datenschutz
- technische Barrieren und den
- Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten.

Bitte melden Sie sich spätestens bis 16.03.26 mit dem von uns gesandten Link im Internet an.

Der kostenfreie Vortrag der Verbraucherzentrale findet statt in Kooperation mit den Volkshochschulen in Schleswig-Holstein.

Technische Voraussetzungen: Für die Teilnahme an der Online-Veranstaltung empfehlen wir als Browser Chrome oder Firefox in einer aktuellen Version.

Anmeldung möglich Onlinevortrag: Depressionen

( ab Do., 19.3., 19.00 Uhr )

Seelische Erkrankungen sind hierzulande derzeit laut den gesetzlichen Krankenkassen die vierthäufigste Ursache von Arbeitsunfällen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Depression bereits als mögliche Jahrhunderterkrankung. Doch wo liegen die Grenzen zwischen natürlicher Verarbeitung von Lebenskrisen und einer behandlungsbedürftigen Depression? Was sind typische Anzeichen? Welche Faktoren spielen bei der Entstehung eine Rolle? Welche Behandlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung? Ist eine Depression heilbar? Wie kommt es zum Eindruck von immer häufigeren Diagnosen in Deutschland? Wie verändert sich diesbezüglich unsere Gesellschaft?
Vortragender ist Univ. Prof. Dr. med. Martin Walter, Direktor Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Jena.
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Pflegebedürftigkeit ist eine große Herausforderung für breite Teile der Bevölkerung, die weiter an Bedeutung gewinnen wird.
Die Zunahme an Alten und Kranken, bei gleichzeitigem Fehlen hunderttausender Pflegekräfte bundesweit, bringen das Gesundheitssystem in arge Bedrängnis.
Hinzu kommt, dass den Pflegekassen die Kosten davonlaufen - Krankheit und Pflege kaum noch bezahlbar sind.

Das kann zu großen Problemen führen, vor die sich betroffene Pflegebedürftige, aber auch deren Angehörigen gestellt sehen. Fehlende Kenntnis, wo und wie man Hilfen und Unterstützung für die Herausforderungen erlangen kann, sind an der Tagesordnung. Da schon das Krankheitsereignis und die sich daraus häufig einstellende Pflegebedürftigkeit psychisch belastet, nicht selten auch finanzielle Probleme hinzukommen, geraten viele an die Grenzen ihrer Belastungsfähigkeit.

Eine professionelle Hilfe durch einen ambulanten Pflegedienst, auf den der Betroffene evtl., bedingt durch eine Eingruppierung in einen Pflegegrad, Anspruch hat, stellt nur eine Teilentlastung dar. Pflege ist teuer und die von der Pflegekasse bereitgestellten Geldmittel für den Pflegegrad decken nicht alle Kosten ab. Somit verbleibt ein mehr oder weniger großer Anteil an Belastungen bei den Angehörigen, Nachbarn, Bekannten etc. - finanziell, psychisch, temporär.
Hier ist es gut, wenn man sich nicht nur Rat und Hilfen holen kann, sondern auch selbst zu helfen weiß.

In diesem Seminar Teil 1 sollen zunächst die Probleme angesprochen werden, die auf alle Angehörigen, Freunde, Bekannte und Nachbarn von Kranken zukommen, die letztere in der Häuslichkeit zu pflegen gedenken.
Anschließend wird den Teilnehmenden aufgezeigt, welche Hilfen sie erwarten und wie sie diese anfordern können, ferner, welche Rechtsgrundlagen es dafür gibt und wer ihnen bei den bürokratischen und organisatorischen Prozessen behilflich sein kann.
Ferner ist es wichtig, die notwendigen Hilfsmittel für die häusliche Pflege zu bekommen, diese anzufordern und mit diesen umgehen zu können.
Mit zunehmendem Alter kann es zu einer krankheitsbedingten Störung des Sehvermögens kommen. Zu den typischen Beschwerden zählen Probleme beim Lesen, das Erkennen von Gesichtern, Blendungsempfindlichkeit, brennende oder tränende Augen. Die häufigsten Ursachen hierfür sind die Entwicklung eines grauen Stars (Katarakt) oder grünen Stars (Glaukom), eines trockenen Auges und der altersbedingten Makuladegeneration (AMD - eine Erkrankung der zentralen Netzhaut). Eine rechtzeitige Behandlung kann die Beschwerden lindern und die Sehkraft erhalten. Der Referent informiert über Diagnose, Ursachen und Therapie dieser häufigsten Augenerkrankungen in der zweiten Lebenshälfte.
Vortragender ist Prof. Dr. med. Hansjügen Agostini, Leitender Oberarzt und Leiter Sektion Retinologie an der Klinik für Augenheilkunde, Universitätsklinikum Freiburg.
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Anmeldung möglich
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Tel.: 04152 4622
E-Mail: info@vhs-geesthacht.de

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