Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Workshop für Schülerinnen und Schüler von 11 bis 16 Jahren.
Unternehmen wie Shein, H&M und Zara sind Anbieter günstiger Mode, die voll im Trend liegt. In den Medien stehen sie aus verschiedenen Gründen oft in der Kritik. Doch was steckt da eigentlich hinter?
Im ersten Teil dieses Workshops schauen wir uns den Ursprung und die Entstehung unserer Kleidung genauer an. Vom Baumwollfaden bis hin zum Altkleidercontainer kommen wir dem Thema "Fast Fashion" auf die Spur. Wie sind die Arbeitsbedingungen der Näherinnen? Wie umweltschädlich ist die Textilindustrie? Welchen Einfluss haben Käuferinnen und Käufer und welche fairen bzw. nachhaltigen Alternativen und Labels gibt es bereits?
Im zweiten Teil des Workshops zeigt die Referentin, wie aus einem alten T-Shirt und einem leeren Tetra Pak nützliche Alltagsgegenstände entstehen können. Dieses sogenannte Upcycling ist nicht nur ressourcensparend, sondern erlaubt zugleich viel Raum für die eigene Kreativität!
Vorkenntnisse benötigt ihr keine. Bringt, wenn möglich, einen leeren Tetrapak und ein bereits aussortiertes T-Shirt mit.

freie Plätze Keine Angst vor dem Klimaschutz

( ab Mo., 24.10., 9.00 Uhr )

Was ist eigentlich diese Klimakrise, von der immer wieder berichtet wird und was bedeutet sie für mich? Wird alles immer teurer? Waren die heißen, trockenen Sommer in den letzten Jahren nur Wetter oder schon Klima?
Ich möchte Sie einladen, mit mir über den Klimawandel zu sprechen. Dazu sammeln wir Ihre Fragen, Geschichten, Erfahrungen, Ängste und Nöte, die damit zusammen hängen. In diesem Kurs wollen wir gemeinsam ergründen, welche Erkenntnisse aus der Wissenschaft für uns wichtig sind und wie wir handeln können, damit auch die Zukunft für uns alle lebenswert bleibt. Je besser wir die Klimakrise verstehen, desto besser können wir sie meistern.

freie Plätze Impulse für den Klimaschutz im Alltag

( ab Mo., 24.10., 11.00 Uhr )

Die Klimakrise ist aus den Medien kaum noch wegzudenken. Immer häufiger wird von Extremereignissen berichtet. Immer häufiger gibt es Klimademos und Aktionen, oft von jungen Menschen, die unter Namen wie "Fridays for Future", "Extinction Rebellion" oder "letzte Generation" auftreten. Ihre Forderungen beinhalten unter anderem die Einhaltung des "1,5°C-Ziels", die sozialverträgliche Abkehr von fossilen Energien und eine konsequente Verkehrswende.
In dieser Veranstaltung erfahren Sie mehr über die Hintergründe der Klimakrise und verschiedene Gruppierungen des Klimaaktivismus. Vor allem aber werden Sie hier kleine und große Impulse für den Alltag dafür erhalten, wie Sie Ihren Alltag Schritt für Schitt nachhaltiger gestalten können.

Anmeldung möglich Forschung erleben im Helmholtz-Zentrum Hereon

( ab Di., 1.11., 17.30 Uhr )

Im Helmholtz-Zentrum Hereon entwickeln Wissenschaftler/innen Werkstoffe und Schweißverfahren, die Bauteile von Autos und Flugzeugen leichter machen. Sie untersuchen umweltfreundliche Energieträger wie das Element Wasserstoff und entwickeln Materialien, die für die Medizin von großem Nutzen sind. Die Küstenforscher aus Geesthacht entwickeln neue Messmethoden, berechnen Wind und Wellen und analysieren den Einfluss des Klimawandels auf unsere Küsten.

Nach einem Überblicksvortrag und einem Rundgang über das Gelände führt Dr. Torsten Brinkmann durch die Einrichtungen der Membranforschung. Membranen, die in Geesthacht entwickelt wurden, finden heute schon in vielen Bereichen Anwendung. Unter anderem helfen sie, die Umwelt zu schützen. Seit einigen Jahren wird mit ihnen umweltschädlicher Benzindampf an Tankstellen aufgefangen. Derzeit entwickeln die Geesthachter Forscher z.B. Membrantechnologie, um klimaschädliches CO2 abzutrennen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die Veranstaltung kostenlos und eine Anmeldung erforderlich: Telefonisch bei der VHS oder im Internet unter: www.hereon.de/besuch
Treffpunkt: Hörsaal Helmholtz-Zentrum Hereon

freie Plätze Salben aus Wildkräutern

( ab So., 13.11., 10.15 Uhr )

Sowohl Menschen in früheren Jahren als auch Tiere in der freien Natur haben sich intuitiv die Kraft der Pflanzen zunutze gemacht. Es liegt mir am Herzen, dass dieses Wissen nicht verloren geht und Interessierte dabei zu unterstützen, es wieder für sich zu nutzen.
Dazu gehen wir gemeinsam in die schöne Landschaft in der Geesthachter Umgebung, um zwei wilden Pflanzen in ihrer natürlichen Umgebung zu begegnen. Wir werden die Pflanzen für unsere Salbe selbst riechen, fühlen, schmecken, anfassen und anschließend naturschonend sammeln.
Zurück in der Praxis stellen wir aus den entsprechenden Pflanzenteilen mit einer einfachen traditionellen Methode jeweils eine Salbe her.
Beim Genießen von verschiedenen Wildkräutern der Jahreszeit ist anschließend Zeit für wissenschaftliche Informationen sowie Pflanzengeschichten und Volksbräuche.
Am Ende des Kurses kann jede/r Teilnehmer/in ein eigenes Hausmittel mit nach Hause nehmen.
Für die Herstellung des Hausmittels fallen Materialkosten je nach Aufwand in Höhe von 3 bis 5 Euro pro Teilnehmer/in an, die direkt mit der Kursleiterin abgerechnet werden.
Bitte mitbringen: wetterfeste Kleidung, eine Lupe, ein Messer zum Schneiden.

Anmeldung möglich Forschung erleben im Helmholtz-Zentrum Hereon

( ab Di., 24.1., 17.30 Uhr )

Im Helmholtz-Zentrum Hereon entwickeln Wissenschaftler/innen Werkstoffe und Schweißverfahren, die Autos und Flugzeuge leichter machen. Sie untersuchen umweltfreundliche Energiequellen wie das Element Wasserstoff und entwickeln Materialien, die für die Medizin von großem Nutzen sind. Die Küstenforscher aus Geesthacht entwickeln neue Messmethoden, berechnen Wind und Wellen und analysieren den Einfluss des Klimawandels auf unsere Küsten.
Zum Auftakt gibt es einen Überblick im Hörsaal, anschließend einen Rundgang über das Gelände und schließlich berichtet Dr. Norbert Hort über die Magnesiumforschung.
Als Leichtbauwerkstoff kann Magnesium helfen, gewichtreduzierte und somit spritsparende Autos herzustellen. In Gehäusen, Lenkrädern oder Armaturenbrettern findet sich heute schon Magnesium. Trotzdem muss die Forschung noch verstärkt werden: Wie stabil bleibt der Werkstoff bei einem Unfall? Was kann man effektiv gegen Korrosion tun? Wie lässt sich der Werkstoff als Blech besser walzen? Wie kann Magnesium in der Medizintechnik eingesetzt werden?

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die Veranstaltung ist kostenfrei und eine Anmeldung bei der VHS Geesthacht oder im Internet unter: www.hereon.de/besuch ist erforderlich.

Treffpunkt: Hörsaal Helmholtz-Zentrum Hereon.

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freie Plätze
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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Kurs abgeschlossen
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Kurs ausgefallen
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Keine Anmeldung möglich
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Volkshochschule Geesthacht gGmbH
Buntenskamp 22
Zugang über Rathausstraße 58
21502 Geesthacht

Tel.: 04152 4622
Fax: 04152 886294
E-Mail: info@vhs-geesthacht.de

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Montag bis Freitag:
09:00 - 11:30 Uhr
Montag und Donnerstag:
15:00 - 18:00 Uhr

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