Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Die Bahn und ihre Bahnhöfe, das ist ein unerschöpfliches Thema.
In Altona, früher bedeutendes industrielles und kulturelles Zentrum im Herzogtum Holstein, seit 1937 Stadtteil und Bezirk der Freien und Hansestadt Hamburg, kommen noch einige lokale Besonderheiten hinzu. Der erste Bahnhof von 1844 wurde gegen Ende des 19.Jh. an den heutigen Standort verlegt, das Bahnhofsgebäude erweitert und zum Rathaus umgebaut; heute befindet sich hier das Bezirksamt Altona.
Das Bahnhofsgebäude der Kaiserzeit, einen markanten Backsteinbau, entsorgte die Bundesbahn in den 1970er Jahren kühl und bürokratisch: ohne jede Rücksicht auf die Geschichte oder Emotionen und Proteste von Altonaer Bürgern. Das Ergebnis: ein charakterloser Kaufbahnhof.
Und jetzt, soll auch dieser (Fern-)Bahnhof an einen neuen Standort nach Diebsteich verlegt werden. Ist am neuen Standort in Diebstreich überhaupt ausreichend Platz für die benötigten Gleise und Bahnsteige?
Wir starten am alten Bahnhof, dem heutigen Bezirksamt Altona, bewegen uns von dort durch die Anlage der Republik zum heutigen Bahnhof und weiter zum Baugebiet Neue Mitte Altona. Wenn dann noch Zeit ist, und wenn es Sinn macht (weil es dort schon etwas zu sehen gibt), schauen wir uns auch das Gelände in Diebsteich an.
Treffpunkt: vor dem Bezirksamt Altona, am Kaiserdenkmal.
Wichtig: Wir werden auch ein Stück mit dem HVV fahren. Die Fahrkarte ist nicht im TN-Beitrag enthalten.
Teilnehmer: mind. 10 Pers.; max. 16 Personen.

freie Plätze Bahrenfeld - das neue Ottensen?

( ab Mi., 30.9., 14.00 Uhr )

Ottensen hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten zu einem Szenestadtteil mit vielen Attraktionen entwickelt. Während Ottensen nun selbst weit über die Grenzen der Hansestadt hinaus leuchtet, haben selbst Hamburger den benachbarten Stadtteil Bahrenfeld kaum auf dem Schirm. Ein Fehler: denn auch hier gibt es eine bemerkenswert erhaltene Bausubstanz und restaurierte Hinterhöfe, interessante Bars und Restaurants, urbanes Flair.
Nicht verschwiegen werden soll natürlich, dass auch Bahrenfeld seine Probleme hat, vor allem die Autobahn A7, die dem Stadtteil das Zentrum geraubt hat. Auch der Volkspark gehört zu Bahrenfeld, und erst der Bau der A7 schnitt diese Grünoase von Altona und Bahrenfeld ab.
Treffpunkt: S-Bahnhof Bahrenfeld, Ausgang Hegarstraße.
Wichtig: Wir werden voraussichtlich auch ein Stück mit einem HVV Bus fahren. Die Fahrkarte ist nicht im TN-Beitrag enthalten.
Teilnehmer: mind. 10 Pers.; max. 16 Personen.
Im Helmholtz-Zentrum Geesthacht entwickeln Wissenschaftler/innen Werkstoffe und Schweißverfahren, die Autos und Flugzeuge leichter machen. Sie untersuchen umweltfreundliche Energiequellen wie das Element Wasserstoff und entwickeln Materialien, die für die Medizin von großem Nutzen sind. Die Küstenforscher aus Geesthacht entwickeln neue Messmethoden, berechnen Wind und Wellen und analysieren den Einfluss des Klimawandels auf unsere Küsten.
Zum Auftakt gibt es einen Überblick im Hörsaal, anschließend einen Rundgang über das Gelände und schließlich berichtet Dr. Norbert Hort über die Magnesiumforschung.
Als Leichtbauwerkstoff kann Magnesium helfen, gewichtreduzierte und somit Sprit sparende Autos herzustellen. In Gehäusen, Lenkrädern oder Armaturenbrettern findet sich heute schon Magnesium. Trotzdem muss die Forschung noch verstärkt werden: Wie stabil bleibt der Werkstoff bei einem Unfall? Was kann man effektiv gegen Korrosion tun? Wie lässt sich der Werkstoff als Blech besser walzen? Wie kann Magnesium in der Medizintechnik eingesetzt werden?
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldung bei der VHS Geesthacht oder im Internet unter: www.hzg.de/besuch
Im Helmholtz-Zentrum Geesthacht entwickeln Wissenschaftler/innen Werkstoffe und Schweißverfahren, die Autos und Flugzeuge leichter machen. Sie untersuchen umweltfreundliche Energiequellen wie das Element Wasserstoff und entwickeln Materialien, die für die Medizin von großem Nutzen sind. Die Küstenforscher aus Geesthacht entwickeln neue Messmethoden, berechnen Wind und Wellen und analysieren den Einfluss des Klimawandels auf unsere Küsten.
Als Einstieg erhalten Sie im Hörsaal einen Überblick über sämtliche Themen des HZG. Danach folgt ein Rundgang über das Gelände und schließlich berichtet Dr. Götz Flöser über Aufgaben der Küstenforscher und stellt Beispiele der Messtechnik in Nord- und Ostsee vor.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldung bei der VHS Geesthacht oder im Internet unter: www.hzg.de/besuch

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freie Plätze
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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Buntenskamp 22
Zugang über Rathausstraße 58
21502 Geesthacht

Tel.: 0 41 52 / 46 22
Fax: 0 41 52 / 88 62 94
E-Mail: info@vhs-geesthacht.de

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