Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Plastikmüll bedroht die Umwelt, die Meere und nicht zuletzt uns Menschen. Etwa 70 Prozent der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Doch heute schwimmen in jedem Quadratkilometer der Meere hunderttausende Teile Plastikmüll. Seevögel verenden qualvoll an Handyteilen in ihrem Magen, Schildkröten halten Plastiktüten für Quallen und Fische verwechseln winzige Plastikteilchen mit Plankton. Strände unbewohnter Inseln versinken geradezu im Müll. Und auch direkt vor unserer Haustür, beispielsweise in der Nordsee, sind Plastikabfälle eine allgegenwärtige Gefahr für Fische, Vögel und Meeressäuger. Nicht zuletzt können kleine Plastikpartikel, sogenanntes Mikroplastik und umweltschädliche Stoffe, die im Plastik enthalten sind oder daran angereichert werde, über die Fische auch in die menschliche Nahrungskette gelangen.
Doch wie kommt der ganze Müll ins Meer und welche Lösungen dagegen gibt es?
Bei diesem Online-Kurs schauen Sie sich die Veranstaltung als Live-Übertragung auf Ihrem Rechner zuhause an. Über eine Online-Plattform können Sie Fragen an die Moderation der Veranstaltung übermitteln, die ausgewählte Fragen im Gespräch mit den Expert/innen aufgreift. Die Zugangsdaten zur Einwahl erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.
Im Helmholtz-Zentrum Geesthacht entwickeln Wissenschaftler Werkstoffe und Schweißverfahren, die Bauteile von Autos und Flugzeugen leichter machen. Sie untersuchen umweltfreundliche Energiequellen wie das Element Wasserstoff und entwickeln Materialien, die für die Medizin von großem Nutzen sind. Die Küstenforscher aus Geesthacht entwickeln neue Messmethoden, berechnen Wind und Wellen und analysieren den Einfluss des Klimawandels auf unsere Küsten.
Nach einem Überblicksvortrag und einem Rundgang über das Gelände führt Dr. Torsten Brinkmann durch die Einrichtungen der Polymerforschung. Membranen, die in Geesthacht aus Polymeren entwickelt wurden, finden heute schon in vielen Bereichen Anwendung. Unter anderem helfen sie, die Umwelt zu schützen. Seit einigen Jahren wird mit ihnen umweltschädlicher Benzindampf an Tankstellen aufgefangen. Derzeit entwickeln die Geesthachter Forscher Membrantechnologie, um klimaschädliches CO2 abzutrennen.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldung bei der VHS oder im Internet unter: www.hzg.de/forschung_erleben

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Volkshochschule Geesthacht gGmbH
Buntenskamp 22
Zugang über Rathausstraße 58
21502 Geesthacht

Tel.: 0 41 52 / 46 22
Fax: 0 41 52 / 88 62 94
E-Mail: info@vhs-geesthacht.de

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Montag bis Freitag:
09:00 - 11:30 Uhr
Montag und Donnerstag:
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